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	<title>Kommentare zu: Moderne Kommunikation und Öffentlichkeit: Wie verändern uns die neuen Medien?</title>
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		<title>Von: Fabian Hamák</title>
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		<dc:creator>Fabian Hamák</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:58:29 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Bernd,

danke für Deine ausführliche Einschätzung. Mit dem Wurzelwerk hat der &quot;Mein Bayern&quot;-Prozess direkt erst einmal nichts zu tun. &quot;Mein Bayern&quot; soll ein Beteiligungsprozess sein, in welchem die bayerischen Grünen sich den drängenden Fragen unserer Zeit annehmen und diese auf Bayern und auf vor Ort runter brechen. Dafür wollen wir die verschiedenen Ebenen und eben auch die LAKs einbinden.

Das Wurzelwerk könnte ein Instrument sein, wie wir den Prozess voranbringen. Wie Du  aber richtig angemerkt hast, ist das &quot;grüne Facebook&quot; noch nicht wirklich ausgreift. Es gibt aber einige wenige engagierte Grüne in Bayern, die sich die &quot;Rettung des Wurzelwerks&quot; zum Ziel gemacht haben. Derzeit soll in der Gruppe &quot;Grüne Bayern&quot; diskutiert werden, wie wir das Wurzelwerk mehr beleben können. Vielleicht magst Du Doch dort ja einbringen: https://wurzelwerk.gruene.de/group/grune-bayern/forum/-/message_boards/message/1072161

Ans Herz legen würde ich Dir gerne den LAK-Strukturtag, zu dem alle LAK-Interessierte eingeladen sind. Er findet am 24.4. in Nürnberg statt und wird sich mit vielerlei Deiner Frage beschäftigen. Die konkrete Einladung wird über die LAK-Verteiler erfolgen und wird dann auch hier im Blog zu finden sein.

Hoffe, das hilft Dir weiter.

Schönen Gruß,
Fabian

PS Wegen der Schrift des Blogs werde ich mal schauen, was sich machen lässt. Danke für den Hinweis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bernd,</p>
<p>danke für Deine ausführliche Einschätzung. Mit dem Wurzelwerk hat der &#8220;Mein Bayern&#8221;-Prozess direkt erst einmal nichts zu tun. &#8220;Mein Bayern&#8221; soll ein Beteiligungsprozess sein, in welchem die bayerischen Grünen sich den drängenden Fragen unserer Zeit annehmen und diese auf Bayern und auf vor Ort runter brechen. Dafür wollen wir die verschiedenen Ebenen und eben auch die LAKs einbinden.</p>
<p>Das Wurzelwerk könnte ein Instrument sein, wie wir den Prozess voranbringen. Wie Du  aber richtig angemerkt hast, ist das &#8220;grüne Facebook&#8221; noch nicht wirklich ausgreift. Es gibt aber einige wenige engagierte Grüne in Bayern, die sich die &#8220;Rettung des Wurzelwerks&#8221; zum Ziel gemacht haben. Derzeit soll in der Gruppe &#8220;Grüne Bayern&#8221; diskutiert werden, wie wir das Wurzelwerk mehr beleben können. Vielleicht magst Du Doch dort ja einbringen: <a href="https://wurzelwerk.gruene.de/group/grune-bayern/forum/-/message_boards/message/1072161" rel="nofollow">https://wurzelwerk.gruene.de/group/grune-bayern/forum/-/message_boards/message/1072161</a></p>
<p>Ans Herz legen würde ich Dir gerne den LAK-Strukturtag, zu dem alle LAK-Interessierte eingeladen sind. Er findet am 24.4. in Nürnberg statt und wird sich mit vielerlei Deiner Frage beschäftigen. Die konkrete Einladung wird über die LAK-Verteiler erfolgen und wird dann auch hier im Blog zu finden sein.</p>
<p>Hoffe, das hilft Dir weiter.</p>
<p>Schönen Gruß,<br />
Fabian</p>
<p>PS Wegen der Schrift des Blogs werde ich mal schauen, was sich machen lässt. Danke für den Hinweis.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Vogelgesang</title>
		<link>http://meinbayern.gruene-bayern.de/blog/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/comment-page-1/#comment-204</link>
		<dc:creator>Bernd Vogelgesang</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:27:19 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Leute,
ich habe vor ein paar Tagen versucht, einen Diskussionsprozess innerhalb des LAK Verkehr - Planen - Bauen anzustoßen, doch irgendwie verbesserte Kommunikations- und Informationsstrukturen aufzubauen und zu nutzen.

Bei den gelegentlichen Treffs kommt für mich persönlich einfach zu wenig rüber, Email-Anhänge in den Rundmails kommen als Word.doc-Dateien, es gibt keine zentrale Ablage vom in den Jahren angesammelten verschriftlichten Wissen, und Kommunikationsstrukturen laufen eher hierarchisch bei überlasteten Mandats- und Funktionsträgern zusammen.
(selbes trifft 1:1 auch auf den KV zu)

Ich erhielt daraufhin sogar eine positive Rückmeldungen und stehe im Austausch mit dem Sprecher.
Die Distanz zu meinen Vorschlägen ist aber schon bemerkbar.
Zumindest kamen keine Jubelschreie.

Ich verfechte z.B. eine konsequente Nutzung des letzten Jahres eingeführten WURZELWERKs, dem grünen &quot;Facebook&quot; (naja, kann man nicht gerade behaupten).

Im weiteren Verlauf wurde ich auf den &quot;Mein Bayern&quot; Prozess hingewiesen, der bis dato zu meiner oder wessen sonst Schande komplett an mir vorbeigegangen war.

Da doch dieser Prozess gestartet wurde, solle mit dem Wurzelwerk keine Gegenstruktur aufgebaut werden, hieß es.

Habe ich da etwas verpasst oder falsch verstanden?

Ich sehe hier lediglich einen Blog, wo man nach ellenlangem Gescrolle auch mal seinen Senf abgeben kann.

Demnächst soll ich auf einem Treffen einen Vergleich zwischen dem &quot;Mein Bayern&quot;-Prozess und dem WURZELWERK anstellen, und es den Mitglieder erklären.
Aber was gibt es hier eigentlich zu vergleichen?

Da ich befürchte, dass fast niemand bisher überhaupt weiss, was das WURZELWERK ist (das dümpelt recht armselig vor sich hin, und ist benutzungstechnisch auch noch ziemlich &quot;beta&quot;), wird hier hier wahrscheinlich niemand bei diesem Vergleich von Äpfeln und Birnen beistehen können.

Wenn aber doch jemandem was dazu einfällt, bitte immer zu!

Gruß
Bernd

(an Euren Webdesigner: die Schrift könnte etwas leserlicher sein. Zu grosse Buchstaben bzw. zu geringer Zeilenabstand. Hart die Zeile nicht zu verlieren, deshalb meine vielen Absätze.
Und die Type ist zwar schick und typisch grün. Ein etwas &quot;konservativerer&quot; Webfont hätte es aber auch getan)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,<br />
ich habe vor ein paar Tagen versucht, einen Diskussionsprozess innerhalb des LAK Verkehr &#8211; Planen &#8211; Bauen anzustoßen, doch irgendwie verbesserte Kommunikations- und Informationsstrukturen aufzubauen und zu nutzen.</p>
<p>Bei den gelegentlichen Treffs kommt für mich persönlich einfach zu wenig rüber, Email-Anhänge in den Rundmails kommen als Word.doc-Dateien, es gibt keine zentrale Ablage vom in den Jahren angesammelten verschriftlichten Wissen, und Kommunikationsstrukturen laufen eher hierarchisch bei überlasteten Mandats- und Funktionsträgern zusammen.<br />
(selbes trifft 1:1 auch auf den KV zu)</p>
<p>Ich erhielt daraufhin sogar eine positive Rückmeldungen und stehe im Austausch mit dem Sprecher.<br />
Die Distanz zu meinen Vorschlägen ist aber schon bemerkbar.<br />
Zumindest kamen keine Jubelschreie.</p>
<p>Ich verfechte z.B. eine konsequente Nutzung des letzten Jahres eingeführten WURZELWERKs, dem grünen &#8220;Facebook&#8221; (naja, kann man nicht gerade behaupten).</p>
<p>Im weiteren Verlauf wurde ich auf den &#8220;Mein Bayern&#8221; Prozess hingewiesen, der bis dato zu meiner oder wessen sonst Schande komplett an mir vorbeigegangen war.</p>
<p>Da doch dieser Prozess gestartet wurde, solle mit dem Wurzelwerk keine Gegenstruktur aufgebaut werden, hieß es.</p>
<p>Habe ich da etwas verpasst oder falsch verstanden?</p>
<p>Ich sehe hier lediglich einen Blog, wo man nach ellenlangem Gescrolle auch mal seinen Senf abgeben kann.</p>
<p>Demnächst soll ich auf einem Treffen einen Vergleich zwischen dem &#8220;Mein Bayern&#8221;-Prozess und dem WURZELWERK anstellen, und es den Mitglieder erklären.<br />
Aber was gibt es hier eigentlich zu vergleichen?</p>
<p>Da ich befürchte, dass fast niemand bisher überhaupt weiss, was das WURZELWERK ist (das dümpelt recht armselig vor sich hin, und ist benutzungstechnisch auch noch ziemlich &#8220;beta&#8221;), wird hier hier wahrscheinlich niemand bei diesem Vergleich von Äpfeln und Birnen beistehen können.</p>
<p>Wenn aber doch jemandem was dazu einfällt, bitte immer zu!</p>
<p>Gruß<br />
Bernd</p>
<p>(an Euren Webdesigner: die Schrift könnte etwas leserlicher sein. Zu grosse Buchstaben bzw. zu geringer Zeilenabstand. Hart die Zeile nicht zu verlieren, deshalb meine vielen Absätze.<br />
Und die Type ist zwar schick und typisch grün. Ein etwas &#8220;konservativerer&#8221; Webfont hätte es aber auch getan)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter Janecek</title>
		<link>http://meinbayern.gruene-bayern.de/blog/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/comment-page-1/#comment-184</link>
		<dc:creator>Dieter Janecek</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 19:36:31 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Artikel in der SZ &quot;Digitale Gesellschaft - der Krieg um das Internet&quot;, der die Dringlichkeit einer politischen Debatte ums Internet und die digitalen Welten beschreibt und Kernforderungen aufstellt. 
http://www.sueddeutsche.de/computer/45/498340/text/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel in der SZ &#8220;Digitale Gesellschaft &#8211; der Krieg um das Internet&#8221;, der die Dringlichkeit einer politischen Debatte ums Internet und die digitalen Welten beschreibt und Kernforderungen aufstellt.<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/45/498340/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/computer/45/498340/text/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heiko Schmidt</title>
		<link>http://meinbayern.gruene-bayern.de/blog/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:22:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hier in den Kommentaren, wie auch im Workshop mit Ekin, fällt mir eine Sache immer wieder auf: Es gibt unglaublich viele Fragen (Wie sollen wir als Grüne das Internet nutzen? Wie sorgen wir dafür dass niemand abgehängt wird? Wie schaffen wir eine bessere Vernetzung ohne den persönlichen Kontakt zu verlieren?) aber leider nur wenig Antworten. Wie wir Grüne allerdings mit den s. g. &quot;Neuen Medien&quot; umgehen wird bei den nächsten Wahlen eine große Rolle spielen! Nicht nur wie wir zu bestimmten Themen Position beziehen (z. B. Vorratsdatenspeicherung) sondern auch wo wir die Potenziale des Internets sehen und wie wir sie nutzen. Deshalb möchte ich auch hier nochmal die Bildung eines LAK Netzpolitik/Neue Medien anregen. Was meint ihr dazu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier in den Kommentaren, wie auch im Workshop mit Ekin, fällt mir eine Sache immer wieder auf: Es gibt unglaublich viele Fragen (Wie sollen wir als Grüne das Internet nutzen? Wie sorgen wir dafür dass niemand abgehängt wird? Wie schaffen wir eine bessere Vernetzung ohne den persönlichen Kontakt zu verlieren?) aber leider nur wenig Antworten. Wie wir Grüne allerdings mit den s. g. &#8220;Neuen Medien&#8221; umgehen wird bei den nächsten Wahlen eine große Rolle spielen! Nicht nur wie wir zu bestimmten Themen Position beziehen (z. B. Vorratsdatenspeicherung) sondern auch wo wir die Potenziale des Internets sehen und wie wir sie nutzen. Deshalb möchte ich auch hier nochmal die Bildung eines LAK Netzpolitik/Neue Medien anregen. Was meint ihr dazu?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Höbusch</title>
		<link>http://meinbayern.gruene-bayern.de/blog/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Christian Höbusch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:18:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Ekin und Thomas: Es wird natürlich nie einen Ersatz für die unmittelbare persönliche Begegnung und den daraus erwachsenden &quot;Zauber&quot; der zwischenmenschlichen Berührung geben. Und das ist gut so. 
Aber die neuen Kommunikationsmöglichkeiten eröffnen uns darüber hinaus eben neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, Willensbildung und Kommunikation, die es unbedingt und aktiv gestaltend zu nutzen gilt. Und dabei müssen wir alle Teile unserer Gesellschaft mitnehmen, insbesondere auch die &quot;digital immmigrants&quot;. Nach der ARD-ZDF-Onlinestudie nutzen in der Altersgruppe von 50-59 Jahren jedoch bereits schon 67,4% gelegentlich das Internet (bei &lt;50 Jahre kein Wert unter 80%). Erst darüber (60+) sieht es mit 27,1% anders aus. Ich erlebe aber auch immer häufiger, dass gerade nicht mehr berufstätige Menschen beginnen, sich intensiv mit dem Internet und seinen Möglichkeiten, natürlich in einem anderen Tempo, auseinanderzusetzen. Auch gibt es bereits zahlreiche Initiativen, um gerade die älteren Jahrgänge an der Entwicklung der Internetnutzung teilhaben zu lassen und damit den ungeheuren Wissens- und Erfahrungsschatz dieser Menschen zu erhalten. Jena-Pol Martin macht z.B. bei uns in Ingolstadt spezielle Seminare für Senioren, in denen die Erstellung eines eigenen Blog vorgestellt wird. Und dieses Angbot kommt sehr gut an. 
Ich freue mich am Wochenende auf den Beginn eines ganz spannenden Weges... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ekin und Thomas: Es wird natürlich nie einen Ersatz für die unmittelbare persönliche Begegnung und den daraus erwachsenden &#8220;Zauber&#8221; der zwischenmenschlichen Berührung geben. Und das ist gut so.<br />
Aber die neuen Kommunikationsmöglichkeiten eröffnen uns darüber hinaus eben neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, Willensbildung und Kommunikation, die es unbedingt und aktiv gestaltend zu nutzen gilt. Und dabei müssen wir alle Teile unserer Gesellschaft mitnehmen, insbesondere auch die &#8220;digital immmigrants&#8221;. Nach der ARD-ZDF-Onlinestudie nutzen in der Altersgruppe von 50-59 Jahren jedoch bereits schon 67,4% gelegentlich das Internet (bei &lt;50 Jahre kein Wert unter 80%). Erst darüber (60+) sieht es mit 27,1% anders aus. Ich erlebe aber auch immer häufiger, dass gerade nicht mehr berufstätige Menschen beginnen, sich intensiv mit dem Internet und seinen Möglichkeiten, natürlich in einem anderen Tempo, auseinanderzusetzen. Auch gibt es bereits zahlreiche Initiativen, um gerade die älteren Jahrgänge an der Entwicklung der Internetnutzung teilhaben zu lassen und damit den ungeheuren Wissens- und Erfahrungsschatz dieser Menschen zu erhalten. Jena-Pol Martin macht z.B. bei uns in Ingolstadt spezielle Seminare für Senioren, in denen die Erstellung eines eigenen Blog vorgestellt wird. Und dieses Angbot kommt sehr gut an.<br />
Ich freue mich am Wochenende auf den Beginn eines ganz spannenden Weges&#8230; <img src='http://meinbayern.gruene-bayern.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Gambke</title>
		<link>http://meinbayern.gruene-bayern.de/blog/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Thomas Gambke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:51:16 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht nur angesichts der Piraten ist das Thema &quot;Neue Medien&quot; ganz oben auf der Tagesordnung. Die Informationsvielfalt und direkte Kommunikation mit viel Menschen (übrigens: nicht ganz unabhängig vom Wohnort, da viele Menschen  eben noch nicht über die Anbindung an ein schnelles Internet verfügen),  die Möglichkeit der schnellen Information wirklich ohne Grenzen (nur die Zeitverschiebung und oft auch die Sprache macht es schwierig)hat unser Leben verändert -und dabei nicht vergessen: auch die Verfügbarkeit von mobilen Telefonen. Aber sie drohen auch, die Gesellschaft zu spalten: in die, die dabei sind und eine nicht vernachlässigbare große Zahl von Menschen, die aussen vor sind (vorwiegend Ältere). Das einfach wegzuwischen mit der Bemerkung: die sterben eh&#039; bald aus, erscheint mir zynisch und deshalb falsch. Und dann kommt der ganze Bereich: wie entwickeln sich Persönlichkeiten in der digitalen Welt - wie entwickelt sich persönlicher Kontakt und Emotionalität. Ekin hat das in Ihrem Kommentar angesprochen. Braucht der für Lösungen von Konflikten unabdingbare Kompromiss die Emotion, den persönlichen Kontakt? Und für uns als eine poltische Partei: welches sind die Handlungsnotwendigkeiten? Ist es nur die Datenkontrolle und -sicherheit? Da gibt es viele Spannende Themen - ich freue mich auf die Diskussion auf der LDK.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur angesichts der Piraten ist das Thema &#8220;Neue Medien&#8221; ganz oben auf der Tagesordnung. Die Informationsvielfalt und direkte Kommunikation mit viel Menschen (übrigens: nicht ganz unabhängig vom Wohnort, da viele Menschen  eben noch nicht über die Anbindung an ein schnelles Internet verfügen),  die Möglichkeit der schnellen Information wirklich ohne Grenzen (nur die Zeitverschiebung und oft auch die Sprache macht es schwierig)hat unser Leben verändert -und dabei nicht vergessen: auch die Verfügbarkeit von mobilen Telefonen. Aber sie drohen auch, die Gesellschaft zu spalten: in die, die dabei sind und eine nicht vernachlässigbare große Zahl von Menschen, die aussen vor sind (vorwiegend Ältere). Das einfach wegzuwischen mit der Bemerkung: die sterben eh&#8217; bald aus, erscheint mir zynisch und deshalb falsch. Und dann kommt der ganze Bereich: wie entwickeln sich Persönlichkeiten in der digitalen Welt &#8211; wie entwickelt sich persönlicher Kontakt und Emotionalität. Ekin hat das in Ihrem Kommentar angesprochen. Braucht der für Lösungen von Konflikten unabdingbare Kompromiss die Emotion, den persönlichen Kontakt? Und für uns als eine poltische Partei: welches sind die Handlungsnotwendigkeiten? Ist es nur die Datenkontrolle und -sicherheit? Da gibt es viele Spannende Themen &#8211; ich freue mich auf die Diskussion auf der LDK.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ekin Deligöz</title>
		<link>http://meinbayern.gruene-bayern.de/blog/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Ekin Deligöz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:01:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meinbayern.gruene-bayern.de/?p=37#comment-45</guid>
		<description>Neulich im Gespräch mit einer Besuchergruppe aus Bayern, fragte mich einer der Gäste, was für eine Rolle die Neuen Medien in meinem Alltag spielten. Ich sagte, dass sie eine gute Ergänzung zu den klassischen politischen Kommunikationsmitteln seien, wie zum Beispiel Tagespresse, Radio, Fernsehen und natürlich der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern z.B. über Gespräche auf Veranstaltungen und an Infoständen. Er war ganz entsetzt und meinte, dass sei zu wenig. Ich sollte die Möglichkeiten, die das Internet bietet, nicht als Ergänzung sondern als Ersatz sehen. Darüber war allerdings ich entsetzt! Ich sollte keine persönlichen Gespräche mehr führen, sondern nur noch twittern, facebooken und bloggen? Wo blieben dann die Emotionen, die man im persönlichen Kontakt eben auch vermittelt? War ich mit meinen 38 Jahren schon so alt, dass ich meine Kaffeekränzchen verteidigte? Ja, das Internet schafft gerade für uns eine ungemeine Chance unsere Ideen zu verbreiten. Unsere Mitglieder und Anhänger sind seht internetaffin. Endlich nicht mehr auf Journalisten angewiesen sein, die sich gerade in Bayern mancherorts immer noch schwer tun mit uns. Aber gibt es da nicht auch eine Schattenseite? Haben denn überhaupt alle unbegrenzten Zugang? Gibt es nicht den Ansatz, dass gerade meine persönlichen Daten, die ich in der Offline-Welt als privat verteidige, unfreiwillig im Internet auf immer und ewig online geraten könnten? Wie kann ich mich dagegen wehren? In unserem Gespräch entstanden Fragen über Fragen. Antworten habe ich keine, umso mehr freue ich mich auf die Diskussion. Mein Gesprächspartner verabschiedete sich von mir übrigens mit den Worten: „Es war schön sie persönlich mal kennengelernt und erlebt zu haben. Sie sind ja gar nicht so, wie man sich Politiker oft vorstellt!“ Die reale Welt lässt sich eben nicht ersetzen, aber immerhin gut und sinnvoll ergänzen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich im Gespräch mit einer Besuchergruppe aus Bayern, fragte mich einer der Gäste, was für eine Rolle die Neuen Medien in meinem Alltag spielten. Ich sagte, dass sie eine gute Ergänzung zu den klassischen politischen Kommunikationsmitteln seien, wie zum Beispiel Tagespresse, Radio, Fernsehen und natürlich der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern z.B. über Gespräche auf Veranstaltungen und an Infoständen. Er war ganz entsetzt und meinte, dass sei zu wenig. Ich sollte die Möglichkeiten, die das Internet bietet, nicht als Ergänzung sondern als Ersatz sehen. Darüber war allerdings ich entsetzt! Ich sollte keine persönlichen Gespräche mehr führen, sondern nur noch twittern, facebooken und bloggen? Wo blieben dann die Emotionen, die man im persönlichen Kontakt eben auch vermittelt? War ich mit meinen 38 Jahren schon so alt, dass ich meine Kaffeekränzchen verteidigte? Ja, das Internet schafft gerade für uns eine ungemeine Chance unsere Ideen zu verbreiten. Unsere Mitglieder und Anhänger sind seht internetaffin. Endlich nicht mehr auf Journalisten angewiesen sein, die sich gerade in Bayern mancherorts immer noch schwer tun mit uns. Aber gibt es da nicht auch eine Schattenseite? Haben denn überhaupt alle unbegrenzten Zugang? Gibt es nicht den Ansatz, dass gerade meine persönlichen Daten, die ich in der Offline-Welt als privat verteidige, unfreiwillig im Internet auf immer und ewig online geraten könnten? Wie kann ich mich dagegen wehren? In unserem Gespräch entstanden Fragen über Fragen. Antworten habe ich keine, umso mehr freue ich mich auf die Diskussion. Mein Gesprächspartner verabschiedete sich von mir übrigens mit den Worten: „Es war schön sie persönlich mal kennengelernt und erlebt zu haben. Sie sind ja gar nicht so, wie man sich Politiker oft vorstellt!“ Die reale Welt lässt sich eben nicht ersetzen, aber immerhin gut und sinnvoll ergänzen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Schmidhuber</title>
		<link>http://meinbayern.gruene-bayern.de/blog/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Wolfgang Schmidhuber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:01:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meinbayern.gruene-bayern.de/?p=37#comment-41</guid>
		<description>Was am Wurzelwerk (außer dem kreuzbiederen Namen) stört, ist, dass es auf Grünen-Themen beschränkt ist. Ich kommuniziere aber nicht nur in diesem einen Zusammenhang. Wollte ich für jeden Interessenbereich eine eigene Community aufsuchen, wäre in der Tat der Tag nicht lang genug. - Über die &quot;Datenkraken&quot; im Internet muß man immer wieder sorgfältig reden und überlegen, wie weit man sich ihnen ausliefert. Das größte Datenloch sind dabei aber gar nicht die Communities, sondern Cookies, Werbeeinblendungen und das mit ihnen verbundene Tracking, also die Nachverfolgung des Weges, den jemand durchs Internet nimmt. Das kann man ziemlich einfach unterbinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was am Wurzelwerk (außer dem kreuzbiederen Namen) stört, ist, dass es auf Grünen-Themen beschränkt ist. Ich kommuniziere aber nicht nur in diesem einen Zusammenhang. Wollte ich für jeden Interessenbereich eine eigene Community aufsuchen, wäre in der Tat der Tag nicht lang genug. &#8211; Über die &#8220;Datenkraken&#8221; im Internet muß man immer wieder sorgfältig reden und überlegen, wie weit man sich ihnen ausliefert. Das größte Datenloch sind dabei aber gar nicht die Communities, sondern Cookies, Werbeeinblendungen und das mit ihnen verbundene Tracking, also die Nachverfolgung des Weges, den jemand durchs Internet nimmt. Das kann man ziemlich einfach unterbinden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://meinbayern.gruene-bayern.de/blog/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:08:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube wir müssen uns auch etwas fragen, wo wir hinwollen? Den Computer 24h am Tag laufen zu lassen, um an die Infos ranzukommen und wer nicht bei den neuen sozialen Netzwerken dabei ist, isoliert sich. Ich glaube wir müssen versuchen auch Tranzparenz zu schaffen, ohne dass man sich bei allen Sachen einloggen muss. facebook, twitter, studivz gibt es nicht nur zum Selbstzweck der Kommunkation, sondern dahinter stecken ja auch Unternehmen, die Geld verdienen wollen. Wer seine Daten und Freundesnetzwerke nicht an die Unternehmen &quot;verkaufen&quot; will, muss auch noch eine Möglichkeit bekommen, wie er/sie trotzdem partizipieren kann. Ich glaube wir müssen das grundsätzlicher diskutieren und auch die Gefahren sehen. Für den GRÜNEN Austausch könnte das WURZELWERK die Lösung sein...aber natürlich können bei den sozialen Netzwerken die Infos und Diskussionen breiter gestreut werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube wir müssen uns auch etwas fragen, wo wir hinwollen? Den Computer 24h am Tag laufen zu lassen, um an die Infos ranzukommen und wer nicht bei den neuen sozialen Netzwerken dabei ist, isoliert sich. Ich glaube wir müssen versuchen auch Tranzparenz zu schaffen, ohne dass man sich bei allen Sachen einloggen muss. facebook, twitter, studivz gibt es nicht nur zum Selbstzweck der Kommunkation, sondern dahinter stecken ja auch Unternehmen, die Geld verdienen wollen. Wer seine Daten und Freundesnetzwerke nicht an die Unternehmen &#8220;verkaufen&#8221; will, muss auch noch eine Möglichkeit bekommen, wie er/sie trotzdem partizipieren kann. Ich glaube wir müssen das grundsätzlicher diskutieren und auch die Gefahren sehen. Für den GRÜNEN Austausch könnte das WURZELWERK die Lösung sein&#8230;aber natürlich können bei den sozialen Netzwerken die Infos und Diskussionen breiter gestreut werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lumpe</title>
		<link>http://meinbayern.gruene-bayern.de/blog/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Lumpe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:39:06 +0000</pubDate>
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		<description>Da hat er mich erwischt , der Wolfgang. Ich werde mich bessern. Außerdem muss ich die mal ein Kompliment machen fuer deine beitraege. Gruesse Sebastian

[WORDPRESS HASHCASH] The poster sent us &#039;0 which is not a hashcash value.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat er mich erwischt , der Wolfgang. Ich werde mich bessern. Außerdem muss ich die mal ein Kompliment machen fuer deine beitraege. Gruesse Sebastian</p>
<p>[WORDPRESS HASHCASH] The poster sent us &#8217;0 which is not a hashcash value.</p>
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