Für einige BürgerInnen stellen große, prunkvolle Opern- und Theatersäle, wie z.B. das Münchner Prinzregententheater, heilige Hallen der feudalen Hinterlassenschaft dar. In der ungewohnten Umgebung fühlen sie sich fremd und eingeschüchtert. Eine gewisse Schwellenangst entsteht, was viele davon abhält kulturelle Angebote wahrzunehmen. Ein anderer Aspekt ist natürlich die finanzielle Frage: 10€ für’s Kino oder 40€ für die Oper?
Der Workshop “Kulturelle Teilhabe” diskutiert das Problem, wie sich die Hochkultur einem breiteren Publikum öffnen kann.






